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	<title>See in Italien - Comer See.it &#187; Lago Maggiore</title>
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	<description>Reise-Magazine und Touristinformationen über die italienischen Seen</description>
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		<title>Die Schlösser von Cannero</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:05:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsziel und Reiseführer]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Herbst mit kalten Winden und blauem Himmel ist im Land. Gern bleibt man wegen der Kälte zu Hause und wärmt sich mit heißen Suppen. Doch draußen sind die Farben so schön, dass man einfach ins Freie gehen muss. Schliesslich können wir noch den ganzen Winter lang zu Hause verbringen!
Jetzt ist die ideale Jahreszeit, noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignright" style="width: 273px"><img src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2009/10/castelli-cannero-patapata-300x225.jpg" alt="" width="263" height="195" /><p class="wp-caption-text">Die Schlösser von Cannero - Photo von Pata &amp; Pata</p></div>
<p>Der Herbst mit kalten Winden und blauem Himmel ist im Land. Gern bleibt man wegen der Kälte zu Hause und wärmt sich mit heißen Suppen. Doch draußen sind die Farben so schön, dass man einfach ins Freie gehen muss. Schliesslich können wir noch den ganzen Winter lang zu Hause verbringen!<br />
Jetzt ist die ideale Jahreszeit, noch kaum bekannte Orte zu besichtigen, die vielleicht nicht weit von zu Hause liegen, die man aber nie besucht hat, weil sie im Sommer zu übervölkert oder einfach als zu wenig exotisch eingestuft werden.</p>
<p>Ein Beispiel dafür sind bestimmt die <strong>Schlösser von Cannero</strong>. Wie viele antike Schlösser, ist auch dieser Komplex seit Jahrhunderten verlassen. Der Charme der Schloesser wächst dadurch, dass sie aus dem Seewasser emporragen. Ihre Geschichte, die mit Legenden ihrer Erben und Piraten verbunden sind, ist besonders faszinierend. Leider können die Schlösser nicht besichtigt werden, man kann sie nur vom Seeufer oder einem Boot aus bewundern.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2009/10/cannero_night_flier-300x199.jpg" alt="Die Schlösser von Cannero - Photo von Night Flier" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Schlösser von Cannero - Photo von Night Flier</p></div>
<p>Der monumentale Komplex der Cannero-Schlösser befindet sich am <strong>Lago Maggiore</strong> zwischen zwei felsigen Inseln vor <strong>Cannero Riviera</strong> in der Ortschaft <strong>Cannobbio</strong>. Auch wenn man hier von“ Schlössern „spricht, handelt es sich im Grund nur um ein einziges Schloss. Der zweite Bau, ein zerstörter Turm,  diente als Gefängnis. </p>
<p>Das ursprüngliche Gebäude, <strong>Rocca Malpaga</strong> genannt, wurde zwischen dem XI. und dem XII. Jahrhundert errichtet. Um das 15. Jahrhundert herum wurde es von der Familie Mazzardi übernommen, die die Gegend unter ihrer Herrschaft behielt und wegen ihren Plünderungen und Überfällen gefürchtet war. Im Jahr 1414, nachdem  die Mazzardis verjagt worden waren,  liess die Familie Visconti die Burg  abreissen. Ein Jahrhundert später wurde sie von der Familie Borromeo neu errichtet und Rocca Vitaliana genannt.</p>
<p>Um das Jahr 1700 wurde die Burg verlassen und als Zufluchtsort für Fischer benutzt, die den Borromeos dafür Miete zahlen mussten. Nach und nach zerfiel die Burg und wurde zum beliebten Versteck für Dutzende von Zugvögeln, die sie als Stützpunkt auf ihrer Migrationsreise in Richtung Süden verwendeten.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 277px"><img src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2009/10/cannero_ladigue_99-300x225.jpg" alt="" width="267" height="193" /><p class="wp-caption-text">Arbeiten am Rocca Vitalina - Foto von Ladigue 99</p></div>
<p>In den letzten Jahrzehnten wurde Druck auf die Gemeinde ausgeübt,um die Restaurierung des Komplexes voran zu treiben . Viele Projekte wurden entworfen, um die Burg auf umweltfreundliche Weise zu restaurieren und zugleich dem Tourismus zugänglich zu machen.</p>
<p>Leider wurden diese Pläne nie umgesetzt. Im Jahr 2006 kam es zum Eklat: <strong>Die Bürger Canneros beobachteten voller Überraschung</strong>, wie Kräne und Baugerüste für Renovierungsarbeiten der Burg aufgestellt wurden, für die aber keine Genehmigung erteilt worden war. Die Bauarbeiten waren jedoch  legal, weil die Restaurierung aus Sicherheitsgründen für notwendig gehalten wurde. Mit dieser  Entschuldigung genehmigten die für kunsthistorische Monumente zuständigen Behörden der Region Piemont Bauarbeiten, die bereits begonnen hatten,befahlen jedoch, keine Teile des Komplexes abzureißen. Einige Teile des Schlossen wurden aber trotzdem abgerissen, außerdem verliefen die Bauarbeiten nicht nach Vorschrift, wie man der Webseite: <a href="http://www.castellidicannero.com">www.castellidicannero.com</a> entnehmen kann.</p>
<p>Im Internet findet man leider keine weiteren Informationen über den <strong>Zustand des Piratenschlosses</strong>. Wenn man die Bilder auf Flickr beobachtet, scheint es, als wären die Kräne noch dort und die Bauarbeiten  im Gange. </p>
<p>Man weiß nur, dass das von einer Baufirma vorgelegte Bauprojekt nicht genehmigt wurde, weil man damit die Natur des Ortes entstellt hätte. Ist es möglich, dass die Bauarbeiten seit drei Jahren lahm liegen? Man müsste den Ort persönlich besichtigen, um etwas mehr darüber zu erfahren.</p>
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		<title>Die Borromee-Inseln</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 14:41:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urlaubsziel und Reiseführer]]></category>
		<category><![CDATA[Die Borromee Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Isole Borromee]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe  diese Inseln leidenschaftlich. Ich mag vor allem  die sehr kleinen, auf denen nicht zu viele Menschen Platz haben und Autos verboten sind. Mir gefallen sowohl weit entfernte Inseln, die man nur nach langer Fahrt erreicht, als auch jene, von denen aus man fast das Festland berühren, sich aber zugleich weit entfernt und sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe  diese Inseln leidenschaftlich. Ich mag vor allem  die sehr kleinen, auf denen nicht zu viele Menschen Platz haben und Autos verboten sind. Mir gefallen sowohl weit entfernte Inseln, die man nur nach langer Fahrt erreicht, als auch jene, von denen aus man fast das Festland berühren, sich aber zugleich weit entfernt und sicher fühlen kann.<br />
Bisher kannte ich hauptsächlich Meeresinseln, doch nach einer TV-Reportage war ich von den <strong>Inseln Borromee</strong> fasziniert.</p>
<p>Der Archipel der Borromee-Inseln liegt im westlichen Teil des <strong>Lago Maggiore</strong>, direkt am Borromeo-Golf bei den Ortschaften Stresa und Pallanza. Das Archipel besteht aus der <strong>Isola Madre</strong>, <strong>Isola Bella</strong>, <strong>Isola dei Pescatori</strong>, dem <strong>Isolino di San Giovanni</strong> und dem <strong>Fels della Marghera</strong>.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img title="Isola madre " src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2009/03/isola_madre_marco_novelli-300x200.jpg" alt="Isola madre - Photo von Marco Notari" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Isola madre - Photo von Marco Notari</p></div>
<p>Die größte Insel ist die <strong>Isola Madre</strong> mit einer  Fläche von zirka acht Hektar. Sie ist wegen ihres Botanischen Gartens bekannt, der reich an raren Pflanzen, exotischen Blumen, Glyzinien, Rhododendren, Azaleen und Kamelien ist. Dank des besonders milden Klimas leben auf der Insel<br />
tropische Pflanzen und Tiere, darunter eine Kolonie Papageien Monaens Elic. In der Mitte des Gartens befindet sich der 1978 restaurierte Palast der Familie Borromeo, in dem man die Zimmer mit den Originalmöbeln, eine Kollektion französischer Puppen und ein wunderschönes  Theater mit antiken Marionetten bewundern kann.</p>
<p>Die <strong>Isola Bella</strong> ist die zweitgrößte Insel des Borromeo-Archipels. Sie ist nur 320 Meter lang und 180 Meter breit und wird  ganz von einem barocken Palast und seinem italienischen Garten eingenommen. Der Palast kann gänzlich besichtigt werden und ist reich an Wandteppichen, Gemälden, wertvollen Möbeln und Statuen. Besonders interessant ist die Insel wegen der Mosaik-Grotten, die bekannt wurden, weil der Dichter Stendhal sie so bewunderte.</p>
<p>Die <strong>Isola dei Pescatori</strong> ist die einzig bewohnte Insel des Archipels. Sie ist 100 Meter breit und 350 Meter lang und ein schwimmendes Fischerdorf. Die Häuser haben lange Balkons, auf denen man Fische zum Trocknen aufhängt. Die 50 Bewohner der Insel leben von Fischerei und Tourismus und bewegen sich nur zu Fuß.</p>
<p>Der <strong>Isolino di San Giovanni</strong> ist als Residenz des berühmten Dirigenten Arturo Toscanini bekannt, der zwischen 1927 und 1952 in dem im 17. Jahrhundert errichteten Palazzo Borromeo lebte. Sowohl der Palast, als auch die Insel sind  Privatbesitz und können nicht besichtigt werden.<br />
  <br />
<strong>Wie man den Lago Maggiore erreicht:</strong><br />
Autobahn Milano Laghi A8 (in Castelletto Ticino Umfahrung mit der A26) Ausfahrt Arona, dann auf der Bundesstrasse 33  del Sempione Richtung Stresa . Eine Alternative ist die Autobahn Genua-Gravellona Toce (A26) bis zur Ausfahrt Baveno-Stresa.<br />
Öffnungszeiten: Von 27. März bis 24. Oktober<br />
Von März bis September: 9.00-12.00/13.30-17.30<br />
Oktober:9.00-12.00/13.30-17.00</p>
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		<title>Der See von Gianni Rodari</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 16:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Jeder See hat seine Legende, die mit äußerster Genauigkeit über seine Herkunft berichtet. Die Legende wird vom Vater zum Sohn weitererzählt, bis sie gedruckt wird und schwarz auf weiß in einer Sammelmappe landet“. Gianni Rodari 1936.

Ich bin mit den „Märchen am Telefon“ von Rodari aufgewachsen, einem Journalisten und Schriftsteller, mit dessen Geschichten Kinder vieler Generationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<em>Jeder See hat seine Legende, die mit äußerster Genauigkeit über seine Herkunft berichtet. Die Legende wird vom Vater zum Sohn weitererzählt, bis sie gedruckt wird und schwarz auf weiß in einer Sammelmappe landet</em>“. Gianni Rodari 1936.</p>
<p><img class="alignnone" title="Omegna" src="http://www.laghiditalia.net/images/feature/omegna-sera.jpg" alt="" width="300" height="200" /></p>
<p>Ich bin mit den „<em>Märchen am Telefon</em>“ von <strong>Rodari</strong> aufgewachsen, einem Journalisten und Schriftsteller, mit dessen Geschichten Kinder vieler Generationen in den Schlaf gewiegt wurden.</p>
<p>Sonderbar, wie die Worte eines Autors in unserem Kopf Suggestionen wecken können, auch wenn sie niemals zu einem wahren Bild werden. Wenn ich an Rodari denke, empfinde ich ein Gefühl von Süßigkeit, rieche sogar einen zarten Duft frisch gebackener Kekse. Dabei wusste ich bisher nicht viel über ihn. <strong>Giovanni Rodari</strong> kam 1920 im Dorf Omegna an der nördlichsten Spitze des Orta-Sees in der Provinz Verbania zur Welt. Rodari, seit jeher ein Anti-Faschist, schrieb für wichtige Tageszeitungen wie L´Unitá und Paese Sera, auch wenn er eigentlich als Autor von Gedichten, Kinderreimen und Märchen bekannt ist. Sein Opus ist enorm. Seine bekanntesten Werke sind: “<em>Filastrocche in cielo e in terra</em>“, “<em>20 storie piú una</em>” und “<em>Tante storie per giocare</em>”.</p>
<p>Das Spiel steht im Mittelpunkt von Rodaris Werk. Seine Märchen schaffen die Atmosphäre von  Kindern, die ihre eigene Welt erfinden.</p>
<p>Die Gemeinde Omegna erinnert sich voller Liebe an ihren verstorbenen Mitbürger. Rodari wurde kein Monument auf einem Platz gewidmet, sondern “der Park der Phantasie Gianni Rodari“ , ein literarischer und didaktischer Park, der  allen Kindern offen steht. Hier erlernen die jungen Besucher die so genannte „<em>Methode der Phantasie</em>“. Man darf sich allerdings keinen klassischen Vergnügungspark erwarten, sondern eine Struktur, die das Gebiet des Sees respektiert. Ein Wanderweg entlang dem Nigoglia-Kanal führt zu den Ateliers in einem ehemaligen Stahlwerk, das die Stadt in eine der Öffentlichkeit zugängige Struktur umgewandelt hat. Hier gibt es Freilichtlabors und in der schönen Jahreszeit werden Rundgänge in die Natur organisiert. Die Idee ist nicht nur für Volksschüler interessant, sondern auch für all jene, die mit der Welt der Kinder zu tun haben: Lehrer, Pädagogen und Personen, die im Tourismussektor arbeiten. Welche Veranstaltungen sind für Jugendliche vorgesehen?</p>
<p>Interessant ist das Drei -Tages-Programm„Auf der Entdeckung der Seen“  zwischen dem Lago Maggiore und dem Orta-See .Man startet von Stresa aus, um den Park der Villa Pallavicino zu besichtigen. Der Rundgang ist mit  der Entdeckung der Natur und der Tiersprache verbunden. Nach einem Picknick ist ein Bootsausflug zu den Inseln Borromee vorgesehen. Danach folgt  ein Ausflug in die mittelalterliche Ortschaft Orta. Per Boot kann man auch die Insel von San Giulio erreichen. Am dritten Tag besucht man den Park der Phantasie und beteiligt sich an den Aktivitäten, die der Park bietet, vor allem viele Spiele.</p>
<p>2010 wird der 90. Jahrestag von Rodaris Geburt und der 30. Jahrestag seines Todes begangen. Geplant sind große Veranstaltungen zu Ehren des Schriftstellers. Der Park der Phantasie „Gianni Rodari“ befindet sich in der via XI September 9 in Omegna. Mehr Infos auf der Webseite.</p>
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		<title>Frühling in den botanischen Gärten von Villa Taranto</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 16:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Pallanza am Lago Maggiore liegen die botanischen Gärten der Villa Taranto, die im Frühling mit ihren Tulpen, Iris, Azaleen, Rhododendren, Flieder und vielen anderen Blumenarten eine wahre Augenweide ist.
Alles begann im Jahr 1930 als der schottische Kapitän Neil Mc Eacharn in der Tageszeitung “Times” ein Inserat las, in dem die Marquise Sant´Elia einen großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Pallanza am Lago Maggiore liegen <strong>die botanischen Gärten der Villa Taranto</strong>, die im Frühling mit ihren Tulpen, Iris, Azaleen, Rhododendren, Flieder und vielen anderen Blumenarten eine wahre Augenweide ist.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><img title="Villa Taranto" src="http://www.laghiditalia.net/images/feature/villa-taranto.jpg" alt="Seeblick auf Maggiore See - Photo von Gabriella Lombardi" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Seeblick auf Maggiore See - Photo von Gabriella Lombardi</p></div>
<p>Alles begann im Jahr 1930 als der schottische Kapitän Neil Mc Eacharn in der Tageszeitung “Times” ein Inserat las, in dem die Marquise Sant´Elia einen großen Park in Pallanza (Verbania) zum Verkauf anbot. Der Kapitän erwarb das Grundstück und ließ dort Gärten anlegen. Er griff dabei auf die englische Tradition im Gartenbau zurück, dessen Wurzeln auf das 17. Jahrhundert zurückgehen. Im <strong>klassischen englischen Garten</strong> verbinden sich natürliche und künstliche Elemente.  Sie schaffen Kulissen, die in dem Besucher Emotionen wecken.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 163px"><img title="Pfauen " src="http://www.laghiditalia.net/images/lagomaggiore/pavone-lago-maggiore.jpg" alt="Pfauen auf der Isola Bella" width="153" height="307" /><p class="wp-caption-text">Pfauen auf der Isola Bella</p></div>
<p>Ihren Namen verdankt Villa Taranto einem Ahnen des Kapitäns <strong>Mc Eacharn</strong>, dem Feldmarschall McDonald, der von Napoleon zum Herzog von Taranto ernannt wurde. Während des Ersten Weltkriegs musste der Kapitän Italien verlassen. Er übergab den Besitz der Villa an den italienischen Staat. Zur Bedingung stellte er, dass die Villa zwar privat bleiben, sich aber der Staat um die Instandhaltung kümmern sollte. Nach dem Ende des Weltkriegs öffnete Mc Eacharn auf Rat einiger Freunde die Gärten der Öffentlichkeit.  Eine Geste aus anderen Zeiten, als große Persönlichkeiten noch wussten, wie man  der Nachwelt eine Erinnerung von sich hinterlassen konnte. Die botanischen Gärten der Villa Taranto sind ein enormes Erbgut mit Tausenden von Blumen, die jährlich 150.000 Besucher anzieht.</p>
<div class="mceTemp">Im Park wachsen rare Arten von Blumen und exotischen Pflanzen. Wenn Sie auch Vögel, Papageien, Fasane und Pfauen bewundern wollen, müssen sie mit dem Schiff zu den Inseln fahren. Der Rundgang der Borromee-Inseln mit Etappen auf der Isola Bella, Isola Madre und der Rocca Borromeo heißt <strong>“Paradiese auf Erden”.</strong></div>
<p>Der <strong>Besuch</strong> der Gärten der Villa Taranto dauert <strong>mindestens anderthalb Stunden</strong>. Die Gärten sind <strong>von April bis Oktober bis 18.30 Uhr</strong> offen. Hunde sind an der Leine willkommen.</p>
<p>Die Eintrittskarte kostet <strong>9 Euro</strong>. Reisegruppen aus aller Welt kommen hierher, um die seltenen Tierarten zu bewundern. Besucher haben auch Zugang zur Bibliothek mit ihren zirka 3.000 Büchern. Darin findet man Werke mit Bildern, Fotos und meist  englischen Texten .</p>
<p>Die Gartenbehörde organisiert Events wie “<strong>Pass…Assaggiando nel Parco</strong>“, bei der man Spezialitäten zwischen den Tulpen und Seeblumen verkosten kann. Die Veranstaltung ist am 31. Mai geplant. </p>
<p>Mehr Infos über die  ranstaltungen auf der offiziellen Website <a href="http://www.villataranto.it/deu/default.asp">Villataranto.it</a>.</p>
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		<title>Maggiore See &#8211; Die Villen von Arona</title>
		<link>http://www.comer-see.it/2009/07/maggiore-see-die-villen-von-arona/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 08:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Piemont]]></category>

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		<description><![CDATA[Maggiore See - Die Kleinstadt Arona liegt am piemontesischen Ufer des Lago Maggiore. Man kann Arona leicht von Mailand aus erreichen. Die Stadt ist für einen Ausflug ideal und ist vor allem wegen ihrer Villen interessant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kleinstadt Arona liegt am piemontesischen Ufer des Lago Maggiore. Man kann Arona leicht von Mailand aus erreichen. Die Stadt ist für einen Ausflug ideal und ist vor allem wegen ihrer Villen interessant.</p>
<p>Wer Kunst liebt, sollte Villa Ponti besichtigen. Es handelt sich um eine elegante Villa aus dem 18. Jahrhundert, in der Napoleon nach seinem Feldzug in Ägypten übernachtete. Die von einem reichen Händler im Jahr 1760 errichtete Villa verdankt ihren Namen dem Ingenieur Gian Giacomo Ponti, der hier 1878 geboren wurde , als Assistent von Thomas Edison arbeitete und als Gründer der Gesellschaft Stipel bekannt wurde.</p>
<p>Heute beherbergt Villa Ponti wichtige Kunstausstellungen . Konzerte klassischer Musik, Kulturevents, Konferenzen und internationale Kongresse werden hier organisiert.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2008/11/villa_ponti_arona_la_tempest-300x216.jpg" alt="Maggiore See - Villa Ponti" />Die Säle besitzen eine prunkvolle Eleganz. Aeußerlich wurde die Villa im Stil des piemontesischen Barocks errichtet.Ihr Flair und dieAtmosphaere des Ortes ist auch dem 5.000 Quadratmeter großen Park mit Jahrhundert alten Fichten, silbernen Zedern, Magnolien, Azaleen und Rhododendren zu verdanken.</p>
<p>Zu den elegantesten Villen außerhalb Aronas zählt Villa Cantoni mit ihren wunderschön bemalten Sälen und einem Park mit exotischen Pflanzen.</p>
<p>Die dritte Villa, die ich empfehle, ist Villa Zuccoli, die auf den Resten eines Klosters aus dem 17. Jahrhundert gebaut wurde. Sie wurde auf einem Hügel errichtet, daher genießt man von dort einen schönen Ausblick auf den See.</p>
<p>Der Park der Villa ist reich an Pflanzen, vor allem an Meerespinien, die mit ihrem starken Duft und ihrer Form an das Meer erinnern.</p>
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		<title>Feriolo, das Portofino des Lago Maggiore</title>
		<link>http://www.comer-see.it/2009/04/feriolo-das-portofino-des-lago-maggiore/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 08:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lago Maggiore]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu jedem Ausflug an den Lago Maggiore gehört auch eine Stippvisite in Feriolo. Wie in fast allen kleineren Dörfern an diesem See gibt es auch hier schöne Strände, einen romantischen Hafen und hübsche, kleine Häuser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu jedem Ausflug an den Lago Maggiore gehört auch eine Stippvisite in Feriolo. Wie in fast allen kleineren Dörfern an diesem See gibt es auch hier schöne Strände, einen romantischen Hafen und hübsche, kleine Häuser. Aber Feriolo hat etwas Besonderes, und das ist sein unvergesslicher Sonnenuntergang.</p>
<p>Das kleine Dorf liegt am Golfo Borromeo, einem der schönsten Aussichtspunkte des Lago Maggiore. Im Sommer überlaufen von Touristen (hauptsächlich Campingurlauber) die seine Strände bevölkern, zeigt Feriolo dem Besucher in der Nebensaison sein wahres Antlitz: ruhig und romantisch.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/matalyn/2086410401/"><img class="alignleft" src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2008/11/flickr_feriolo_matalyn-300x227.jpg" alt="Feriolo" /></a>Hierher gelangt man über die Litoranea, Strasse, die rund um den See führt. Bei schönem Wetter von Baveno aus kommend, präsentiert sich rechterhand Feriolo wie ein Gemälde. Neigt sich der Tag und es wird Abend, so wird die Atmosphäre magisch.</p>
<p>Nur schwer widersteht man der Versuchung, durch die Strassen zu spazieren oder einen Aperitif in einer der Bars am Hafen zu nehmen. Deshalb wohl wird Feriolo auch das Portofino des Lago Maggiore genannt.</p>
<p>Kommt der Besucher schon morgens an, so rate ich, das Mittagessen in einem der signifikantesten Restaurants des Ortes einzunehmen, und zwar im <a href="http://www.battellodelgolfo.com/">Restaurant Battello del Golfo</a>. Hier werden typische, regionale Speisen serviert. Es befindet sich auf einem Boot aus den 50er Jahren das komplett umstrukturiert wurde und nun bei Feriolo verankert ist. Ein schöner, gepflasterter Spazierweg führt vom Dorf bis zum Hafen, in dem das Boot liegt.</p>
<p><strong>Nützliche Links</strong><br />
<a href="http://www.derlagomaggiore.de/">Offizielles Portal für Tourismus am Lago Maggiore</a><br />
<a href="http://www.booking.com/region/it/lake-maggiore.de.html?aid=316804;label=blog">Hotels in Lago Maggiore</a></p>
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		<title>15 Rundgänge für Wanderungen im Schnee zwischen dem Lago Maggiore und dem Gardasee</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 12:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport & Freizeit]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Enthusiasmus für den ersten Winterschnee weckt in mir den Gedanken, dieses Jahr endlich einen lang gehegten Traum zu verwirklichen: Ich will mit den Ciaspole, den typischen Schneeschuhen, wandern. Natürlich muss ich meine sprichwörtliche Aversion gegen Kälte und physische Anstrengung überwinden, doch ich wäre sehr froh, wenn ich es schaffen würde.</p>
<p>Schnee zählt zu den atmosphärischen Phänomenen, die ich am meisten liebe. Ich schätze ihn sogar in Mailand, was die größte Herausforderung ist. Meine (platonische) Liebe für die Ciaspole geht  auf  die Einladung einer Freundin aus Ferrara  vor einigen Jahren zu einem Wochenende in die Berge zurück. Das Wochenende, bei dem wir uns an den Ciaspole, guter Küche und den Thermen hätten erfreuen sollen, war von einem jungen Mann organisiert worden, der ebenfalls aus Ferrara stammte. Natürlich waren alle Plätze<br />
ausgebucht und so mussten wir auf das Wochenende verzichten. Obwohl ich später nie mehr an den von diesem Mann organisierten Bergwanderungen teilnahm, habe ich stets mit Interesse seine Newsletter und Informationen in seiner Webseite gelesen.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2008/11/ciaspole_puma63-300x199.jpg" alt="Italien See, Lago Maggiore, Lago Garda" />Aus einer seiner Mails habe ich von der Veröffentlichung seines Buches „Ciaspole &#8211; 15 Rundgänge zwischen dem Lago Maggiore und dem Gardasee“ erfahren. Ich denke, ich werde das Buch für mich und für die Freundin kaufen, mit der ich den Ciaspole-Rundgang nicht unternommen habe.</p>
<p>Es wäre das erste Buch über Berge, das mein Interesse anregt. Ich zähle zu den vielen Menschen, die ständig behaupten, sie bevorzugten das Meer. Der Autor, Fabrizio Bellucci, hat einen derart persönlichen, frischen und  sympathischen  Stil, dass man das Buch gern liest, auch wenn die Berge nicht das größte Interesse im eigenen Leben darstellen. Es hat die Fähigkeit, Enthusiasmus und Liebe für die unberührte Natur der Berge zu übermitteln. Ein durchaus rares Geschenk.</p>
<p>Hier ein Zitat des Autors: „In diesem Buch habe ich neben der technischen Beschreibung des Rundgangs mit Fotos und Landkarten meine Erfahrung im puren Rucksack-Stil beschrieben. Auf diese Weise habe ich versucht, einige der Tausenden Tricks zu erzählen und mit anderen zu teilen, die helfen können, die winterlichen Rundgängen auf den Ciaspole mehr zu genießen. Ich hoffe, dass mit der Vermittlung der Erfahrung ein stärkeres Bewusstsein für die Umwelt und seine Probleme, vor allem im Sicherheitsbereich entsteht“.</p>
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		<title>Ein Museum, das dem Regen Stand hält</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vacanze Lago</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lago Maggiore]]></category>
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		<description><![CDATA[LAGO MAGGIORE - Jedes Mal, wenn es regnet, freue ich mich, obwohl ich in 90 Prozent der Fälle keinen Schirm dabei habe, an den Mauern entlang schleichen und meine kämpferischste Mine aufsetzen muss, damit andere Menschen, die mir entgegen kommen, den Weg frei machen. Dieses System funktioniert leider fast nie. Doch ein wenig Regen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LAGO MAGGIORE </strong>- Jedes Mal, wenn es regnet, freue ich mich, obwohl ich in 90 Prozent der Fälle keinen Schirm dabei habe, an den Mauern entlang schleichen und meine kämpferischste Mine aufsetzen muss, damit andere Menschen, die mir entgegen kommen, den Weg frei machen. Dieses System funktioniert leider fast nie. Doch ein wenig Regen auf den Kleidern ist ein Preis, den ich gern zahle, um eine sauberere Stadt und  eine weniger vergiftete Luft genießen zu können.</p>
<p>Die Schirmverkäufer sind natürlich immer fürsorglicher als ich. Sie stehen sofort bereit, um unserer Vergesslichkeit nachzukommen. Man findet sie am Ausgang der U-Bahn-Stationen, der Bahnhöfe und an den Straßenecken mit ihren Waren: Kleine Schirme in allen Farben, die alle am selben Ort<br />
produziert werden und dasselbe kosten.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.laghiditalia.net/wp-content/uploads/2008/10/ombrellaio-300x205.jpg" alt="Lago Maggiore Museum" />Die Verkäufer bieten ihre Schirme auch den Personen an, die mit einem Lädierten Schirm unterwegs sind, den sie wahrscheinlich einem Bürokollegen geklaut haben, der nicht einmal mehr wusste, ihn zu besitzen und der ihn selbst bei einem dieser Verkäufer erstanden hatte. Diese Schirme entsprechen unserer Zeit. Ein heftiger Regenfall, oder ein plötzlicher Windstoss genügen und Schwups klappen sie nach hinten und sind dann nicht mehr die alten. Es ist sinnlos und teuer, sie reparieren zu lassen. Dabei waren Schirme in vergangenen Zeiten elegante Gegenstände hoher Handwerkertradition und sogar Kunstobjekte! Auch die mythische Rolle, die sie in der Antiken Spielten, darf nicht vergessen werden. Der Regenschirm hat wirklich eine sehr lange Reise hinter, bevor er zum täglichen Serien-Hergestellten Gebrauchsgegenstand wurde. China. Ägypten, Indien und Japan beanspruchen, den Regenschirm erfunden zu haben.</p>
<p>Für all diese Zivilisationen war er ein heiliges Objekt. Mit der Zeit ist er zu einem Luxusaccessoires für  reichere Familien geworden. Im Mittelalter verliert man seine Spuren, abgesehen von Bildern, auf denen er als liturgisches Objekt für die Päpste interprätiert werden kann. In der Renaissance gab es dann „Karussellschirme“. Die Diener der Ritter schützten ihre Herren, während sie mit ihrer Rüstung auf einem Pferd das Tournier bestritten. Ein wenig so, wie es heute bei Valentino Rossi&amp;Company geschieht.</p>
<p>Wer sich wie ich von der Geschichte alltäglicher Gegenstände angezogen fühlt, sollte wissen, dass es in <a href="http://maps.google.com/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=en&#038;geocode=&#038;q=gignese&#038;sll=37.0625,-95.677068&#038;sspn=32.748002,79.101563&#038;ie=UTF8&#038;ll=45.887618,8.510971&#038;spn=0.224637,0.617981&#038;z=11&#038;iwloc=addr">Gignese</a> bei Verbania ein <strong>Museum der Regen-und Sonnenschirme</strong> gibt.</p>
<p>Sollten Sie einen Ausflug zum Lago Maggiore planen, lohnt es sich, dieses Museum zu besuchen, das mehrheitlich von ausländischen Touristen aufgesucht wird. Die 10.000 Besucher  sind fast exklusiv Ausländer. Leider ist das Museum nur vom 1. April bis zum 30. September offen.</p>
<p>ES befindet sich in einem kuriosen Gebäude, dessen Grundriss die Form von drei nebeneinander liegenden Schirmen hat. In den Sälen wird die Geschichte des Regenschirms und der vielen Schirmmacher der Gegend erzählt. Es handelte sich, ab dem 18. Jahrhundert, um eine große, sehr aktive Gemeinschaft, die nicht ganz in die lokale Bevölkerung integriert war. Es ist eine faszinierende Geschichte von Armut und Mut.</p>
<p>Im Museum sind antike, sehr interessante Schirme ausgestellt. Interessant ist das Material, die Griffe, die Werkzeuge, die zur Herstellung der Regenschirme verwendet wurden und die alten Bilder. Eine Tabelle erzählt über  Tarusc, eine Sprache, mit der die Handwerker untereinender kommunizierten. Darüber können Sie hier lesen.</p>
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